<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>App Agency Deutschland &#124; App Agency Deutschland</title>
	<atom:link href="http://www.app-agency.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.app-agency.de</link>
	<description>Partner für Ihre Apps</description>
	<lastBuildDate>Mon, 15 Apr 2013 13:27:23 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	
		<item>
		<title>Apple fordert Entwickler auf, ihre Apps an die Märkte anzupassen</title>
		<link>http://www.app-agency.de/2013/04/15/apple-fordert-entwickler-auf-ihre-apps-an-die-markte-anzupassen/</link>
		<comments>http://www.app-agency.de/2013/04/15/apple-fordert-entwickler-auf-ihre-apps-an-die-markte-anzupassen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 13:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[App Agency]]></category>
		<category><![CDATA[App Internationalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[App Localization]]></category>
		<category><![CDATA[App Localization Germany]]></category>
		<category><![CDATA[App Präsentationstexte]]></category>
		<category><![CDATA[App Store]]></category>
		<category><![CDATA[App Texte]]></category>
		<category><![CDATA[App Translations]]></category>
		<category><![CDATA[Apps for Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Apps Localization German Markets]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.app-agency.de/?p=414</guid>
		<description><![CDATA[Apple hat die App Entwickler international gebeten, ihre Apps den Märkten anzupassen, in denen die App angeboten wird. App Agency bietet diese Dienstleistung bereits seit Jahren für Deutschland, Österreich und die Schweiz an.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In einem letzte Woche versandten Rundmail an die App-Entwickler weist Apple darauf hin, dass es in den App Store mittlerweile in 155 Ländern und in 40 Sprachen gibt. Es sei wichtiger denn je, die Apps und das Marketing Material auf die jeweiligen Länder anzupassen.  Wer beides aktualisiere und lokalisiere, erreiche mehr Nutzer.</p>
<p>Zusätzlich suche das jeweilige App Store Team immer nach tollen Apps zur Vorstellung, die in der jeweiligen Landessprache seien.</p>
<p>Um zu starten, sollen die App Entwickler den App Namen, den App-Inhalt, Menues, Einstellungsseiten und die App Beschreibung in der Landessprache verfassen.</p>
<p>Vorgeschlagen werden folgende Sprachen: Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Japanisch, Chinesisch (vereinfacht), traditionelles Chinesisch, Koreanisch, Brasilianisches Portugiesisch, Russisch, Türlisch und Arabisch.</p>
<p>Wenn man das getan habe, könne man im Marketing darauf hinweisen, dass die App lokalisiert sei. Man solle die Nutzer wissen lassen, dass die App ihrer Muttersprache verfügbar sei.</p>
<p>App Agency bietet bereits seit 2010 Lokalisierungen für den deutschen, österreichischen und schweizerischen Markt an.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.app-agency.de/2013/04/15/apple-fordert-entwickler-auf-ihre-apps-an-die-markte-anzupassen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>AppGratis von Apple aus dem AppStore geworfen &#8211; eine Analyse der Situation</title>
		<link>http://www.app-agency.de/2013/04/08/appgratis-von-apple-aus-dem-appstore-geworfen-eine-analyse-der-situation/</link>
		<comments>http://www.app-agency.de/2013/04/08/appgratis-von-apple-aus-dem-appstore-geworfen-eine-analyse-der-situation/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 11:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[App des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[App Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[App-kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[App-kostenlos.de]]></category>
		<category><![CDATA[AppGratis]]></category>
		<category><![CDATA[AppGratis Rauswurf]]></category>
		<category><![CDATA[AppGratis verschwunden]]></category>
		<category><![CDATA[Apple AppStore]]></category>
		<category><![CDATA[Apps free]]></category>
		<category><![CDATA[AppShopper]]></category>
		<category><![CDATA[Business Angels]]></category>
		<category><![CDATA[EmpfehlungsApps]]></category>
		<category><![CDATA[FreeAppaDay]]></category>
		<category><![CDATA[Freemium-Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell Apps]]></category>
		<category><![CDATA[In-App-Käufe]]></category>
		<category><![CDATA[In-App-Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Iris Capital]]></category>
		<category><![CDATA[Orange Publicis Fund]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Dawlat]]></category>
		<category><![CDATA[Sophie Dingreville]]></category>
		<category><![CDATA[VC Trends]]></category>
		<category><![CDATA[VCs]]></category>
		<category><![CDATA[Venture Capital]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft AppGratis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.app-agency.de/?p=409</guid>
		<description><![CDATA[AppGratis wurde aus dem AppStore geworfen. In unserem Beitrag erklärt App-Agency Berater Markus Burgdorf die Hintergründe und wirft ein Licht auf einen Virus, der den App Store von innen aushöhlt. Kommentare sind willkommen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hat es nach AppShopper die nächste App-Empfehlungs App erwischt. AppGratis ist nicht mehr im App Store vertreten. Die App hatte täglich bis zu drei Apps zum Download empfohlen. Damit setzt Apple die Richtlinie weiter um, die Apps verbietet, deren einziger Inhalt die Empfehlung anderer Apps ist. Ich habe jetzt Einiges dazu gelesen, die meisten Berichte zeugen allerdings davon, dass man sich mit der Materie selbst nicht ausreichend auskennt. Deshalb schreibe ich jetzt einige Gedanken dazu auf.</p>
<h3>Entwicklung der Empfehlungs-Apps</h3>
<p>Die ersten Empfehlungsapps waren AppShopper und FreeAppaDay. Während die inzwischen von Apple gelöschte App AppShopper auf eine Gesamtübersicht mit Neuerscheinungen, Preisreduzierungen und Updates setzte, beschränkt FreeAppaDay sich auf täglich bis zu fünf &#8220;Empfehlungen&#8221;. Bereits Mitte 2010 lernte ich, dass diese Empfehlungen gekauft werden konnten und gekauft wurden.</p>
<p>Anfang 2010 begannen auch wir mit unseren App-Empfehlungen, die allerdings rein redaktionell entstanden. Wir starteten mit app-kostenlos.de und stellten jeden Tag aus der Vielzahl kurzfristig kostenloser Apps unsere Favoriten vor. Innerhalb weniger Wochen stieg die Zahl der Besucher unserer Seite auf erstaunliche Höhen. Schon nach kurzer Zeit wurden wir von Anfragen überhäuft, wie man denn auf unsere Seiten kommen könnte. So ging es auch Simon Dawlat von AppGratis, der zu dieser Zeit ebenfalls eine rein redaktionelle Seite in Frankreich gestartet hatte. Vorher hatte er allein über einen Newsletter seine Tagesempfehlungen verschickt.</p>
<p>In der Zwischenzeit waren viele auf den Zug aufgesprungen und neue Angebote mit App-Empfehlungen wurden jeden Tag gestartet. Die wenigsten davon hielten sich, aber ein paar Anbieter machten alles richtig und setzten auf ihre Blogs noch eine kostenlose App drauf, die den Nutzern jeden Tag die beste kostenlose App versprach. Diese Apps verbreiteten sich wie ein Lauffeuer und kamen innerhalb weniger Monate auf Millionen von Downloads. So wurden auch weitere Apps rausgebracht, die andere Märkte abdecken und dadurch stieg die Zahl abermals an.</p>
<p>Es entstanden auch Apps, die unsere Domainnamen übernahmen, so zum Beispiel App des Tages und App kostenlos oder Apps free. Der Unterschied zu uns war ganz einfach: Durch die Installation der Apps auf den Geräten der Nutzer mussten diese nicht mehr auf Internetseiten gehen, um die kurzfristig reduzierten Apps sehen zu können. Ein Fingertipp auf dem Display reichte. Später kamen auch die Push-Meldungen dazu, die direkt jeden Nutzer der App über das Angebot des Tages informierten.</p>
<p>AppGratis entwickelte sich besonders gut und startete nach und nach in 30 Märkten, in denen Apples App Store vertreten ist. Simon Dawlat hatte verstanden, dass App Entwickler insbesondere in den internationalen Märkten, die nicht englischsprechend sind, Hilfe benötigen. Heute hat AppGratis über 6 Millionen Nutzer, von denen rund eine Million Nutzer die App täglich öffnen. Wir sehen hier eine Hockeystick-Entwicklung, denn nach relativ normalem Wachstum kamen nach Angaben von AppGratis  in den letzten Tagen vor dem Rausschmiss bis zu 300.000 neue Nutzer hinzu.</p>
<h3>Einnahmensituation dieser Empfehlungsapps</h3>
<p>Wenn in einer App wie AppGratis oder App des Tages eine bestimmte App empfohlen wird, wird dazu ein zumeist sehr kurzer Vorstellungstext verfasst und die Empfehlung geht per Push-Nachricht an alle, die die Empfehlungsapp installiert haben. So werden zeitgleich Millionen Nutzer auf die App aufmerksam und &#8211; je nach vorgeschlagener App &#8211; lädt ein gewisser Prozentsatz der Addressaten die App auf sein Gerät.</p>
<p>Durch die Downloads steigt die App in die Charts auf, was sie für weitere Nutzer sichtbar macht. Es folgen also Folgedownloads von den Nutzern, die die Empfehlungsapp nicht installiert haben. Eventuell schreiben auch Blogger über die plötzlich sichtbare App und erhöhen so die Downloads nochmal.</p>
<p>Alle diese Effekte zahlen auf das Konto der Empfehlungsapp ein. Diese kann garantieren, dass eine App, die dort beworben wird, in die Charts kommt und hunderttausende Downloads pro Markt, in dem die EmpfehlungsApp aktiv ist, erreichen wird.</p>
<p>Jetzt gibt es zwei Zahlvarianten: Entweder der Pauschalpreis für die Vorstellung (oft um die 20.000 Euro pro Tag) oder die Vergütung per Installation. Hier werden, je nach App, bis zu 2 Euro pro Download bezahlt.</p>
<p>Wer also eine weitverbreitete Empfehlungs-App oder besser eigentlich AppVermarktungsApp hat, kann damit pro Tag 20.000 bis eine 100.000 Euro einnehmen &#8211; und das bei sehr geringen eigenen Kosten. Dass das die Kapitalgeber anzieht, versteht sich von selbst.</p>
<p>AppGratis machte zuletzt pro Monat etwa eine Million Dollar Umsatz. So konnte AppGratis im Januar 2013 unter Führung der französischen  Iris Capital und mit Beteiligung von Orange Publicis Fund 13,5 Millionen Venture Kapital einstreichen. Sophie Dingreville, Partner bei Iris Capital sagte, dass AppGratis ein Gewinner im internationalen App Markt sei, der in 2015 auf 25 Milliarden Dollar geschätzt wird. Dieses Geld war dazu gedacht, das Wachstum nochmals zu beschleunigen.</p>
<p>Dass ein VC-Unternehmen wie Iris Capital im Januar 2013 dieses Geld einsammelt, obwohl die neue Regelung seit Oktober 2012 bekannt war, zeigt, wie langsam die Entscheidungsprozesse bei VCs sind. Ich hatte selbst mal mit Iris Capital zu tun, der Zeitraum von der Kontaktaufnahme durch Iris Capital bis zum tatsächlichen Investment sollte etwas über sechs Monate dauern. Eine Beschleunigung war nicht möglich, obwohl es in dem Fall notwendig gewesen wäre.</p>
<h3>Gründe für die Präsentation der eigenen App in Empfehlungsapps</h3>
<p>Der Entwickler der beworbenen App kann mit der Werbung in den Empfehlungsapps verschiedene Ziele verfolgen:</p>
<ul>
<li>Steigerung der Downloadzahlen</li>
<li>Verbreiterung der Nutzerbasis</li>
<li>Auffallen im App Store</li>
<li>Investoren mit Downloadzahlen beeindrucken</li>
<li>Mehr In-App-Käufe generieren</li>
<li>Eigene App als Werbemedium interessanter machen</li>
</ul>
<p>Natürlich möchte jeder App-Herausgeber möglichst viele Downloads erreichen. Insbesondere wenn die App zur Markenpflege einer großen Marke gehört, sind hier auch ordentliche Budgets vorhanden.</p>
<p>Gerade Community-basierte Apps, wie zum Beispiel Chat-Apps oder Flirt-Portale, benötigen möglichst viele Nutzer bis in die lokale Ebene, da die bestehenden Nutzer sonst schnell das Interesse verlieren. Es müssen also konstant neue Nutzer gewonnen werden, damit die bestehenden Nutzer aktiv bleiben.</p>
<p>Auffallen im App Store kling profan. Bei rund 800.000 im App Store vertretenen Apps geht es aber genau um das. Nur wer sich in den Charts weiter vorne platziert oder von Apple promotet wird, wird wahrgenommen. Hunderttausende Apps werden gerade mal 100mal runtergeladen, viele erreichen nicht mal diese Zahl.</p>
<p>Venture Capital Geber und Business Angels wollen mit guten Zahlen beeindruckt werden. Also kann es durchaus eine geschickte Rechnung sein, 20.000 Euro zusammenzukratzen und mit sprunghaft angestiegenen Downloads auf die Suche nach Kapitalgebern zu gehen. Wenn dann einen Millionenbetrag auf dem Firmenkonto zur Verfügung steht, hat sich die Anfangsinvestition bezahlt gemacht. Es gab solche Fälle öfter und es wird sie auch weiter geben. Grundsätzlich laufen viele VCs einfach den Trends hinterher und Gier macht bekanntlich blind. Ist der VC erstmal an Bord, kann man ohne Geldsorgen die App besser machen und sich um das Geschäftsmodell kümmern.</p>
<p>In-App-Käufe sind ein Segen für die Entwickler und eine Pein für die Nutzer. Viele der in den Empfehlungs-Apps beworbenen Apps sind Spiele und Anwendungen, die psychologisch außerordentlich geschickt gemacht sind. Man wird erst an die App gewöhnt und wenn man sie regelmäßig nutzt, kommt die Bezahlschranke oder man braucht Funktionen, die man nur per Kauf freischalten kann. Das beschert den Entwicklern regelmäßige Einnahmen. Und so gibt es immer mehr Apps nach dem Freemium-Modell, die man zwar kostenlos laden kann, die aber zum Teil sehr teure In-App-Käufe bieten. Bei Spielen sind In-App-Käufe bis zu 89 Euro inzwischen normal. Um die Marketing-Investition wieder rauszubekommen, reicht es, wenn 1000 Nutzer der App für durchschnittlich 20 Euro etwas kaufen. Das wäre bei 500.000 Downloads gerade mal 2 Prozent.</p>
<p>Viele Apps setzen auch zusätzlich oder ausschließlich auf Werbung für andere Apps in ihrer eigenen Anwendung. Da gibt es eine breite Range an Möglichkeiten:</p>
<ul>
<li>Einmaliges Aufpoppen einer Anzeige für eine andere App beim Start der App</li>
<li>Wiederkehrende Anzeigen, die bei Spielen gerne dort eingeblendet werden, wo der Spieler tippen muss)</li>
<li>Promotion-Videos, die man sich ansehen muss, bevor die eigentliche App sich öffnet</li>
<li>Integration von tapjoy</li>
<li>Anzeigen, die oft sehr geschickt positioniert werden, so dass man unabsichtlich darauf tippt</li>
</ul>
<p>Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten zur Einbindung von Werbung. Ich habe mich hier nur auf die am Häufigsten auftretenden Werbeformen beschränkt. Je mehr Nutzer eine App hat, desto attraktiver ist der Erlös durch Werbung. So kann es sinnvoll sein, mit Hilfe einer &#8220;Empfehlungsapp&#8221; in die Charts zu kommen und dann mit den Werbeeinnahmen ein möglichst dauerhaften Stream an Werbegeldern zu erreichen.</p>
<h3>Nutzertäuschung als erfolgreiche Geschäftsstrategie</h3>
<p>Ein Aspekt bei den Empfehlungsapps ist auch, dass hier die Nutzer in vielen Fällen ganz bewusst getäuscht werden. Während wir zum Beispiel für app-kostenlos.de jeden Tag mehrere gerade kostenlose Apps testen und die Besten daraus dann redaktionell vorstellen, kauft man sich bei den meisten Empfehlungsapps einfach ein. Das bedeutet, dass deren Tipps dann eigentlich als Werbung gekennzeichnet werden müssten. Werden sie aber bei den meisten Apps dieser Art nicht. Und so wird dem Nutzer suggeriert, dass die vorgestellte App tatsächlich die beste App des Tages sei, obwohl es andere Apps gibt, die vielleicht deutlich besser und auch gerade kostenlos sind.</p>
<p>Ein weiterer Trick ist es, dem Nutzer zu suggerieren, dass die App nur am Vorstellungstag kostenlos sei. Das beobachte ich oft bei dauerhaft kostenlosen Apps. Hier wird also ganz bewusst falsch informiert, um dem Nutzer das Gefühl zu geben, dass er diese App am Besten sofort laden sollte. Manche dauerhaft kostenlosen Apps werden auch nur für einen Tag auf kostenpflichtig gesetzt, um dann als kurzfristig kostenlose App des Tages beworben zu werden.</p>
<p>Auch das Einsparpotenzial wird verfälscht. Über 50% der kurzfristig kostenlosen Apps wird ein paar Tage vor der Aktion im Preis deutlich raufgesetzt. So kann man dann behaupten, dass der Nutzer gleich 4,49 Euro mit dem Download spart &#8211; obwohl die App sonst auch nur 89 Cent kostet.</p>
<p>Es gibt also eine ganze Menge Tricks, mit denen man beim Nutzer den Eindruck erwecken kann, dass nur der sofortige Download die maximale Einsparung beim Preis bewirkt. Das sind Dirty-Tricks, die aber im App Store häufig vorkommen.</p>
<h3>Apple muss sich verteidigen</h3>
<p>Natürlich werden jetzt Stimmen laut, die gegen Apple wettern. Wie kann man einfach so Apps löschen? Wie mies ist das denn?</p>
<p>Wenn man die Situation ohne Emotionen betrachtet, fällt Folgendes auf. Die &#8220;Empfehlungs-Apps&#8221; sind eigentlich Parasiten oder Viren im App Store, die sich sehr schnell ausbreiten und alle Charts befallen. Sie schaffen Downloadzahlen, die allein durch das Zahlen von Geld entstehen und den kleineren App Entwicklern keine Chance lassen. Da die Chartplätze begrenzt sind, können wenige dieser Apps die Charts komplett für andere blockieren.</p>
<p>Das ist aber nur der erste Punkt, ein anderer wiegt mindestens ebensoschwer:</p>
<p>Durch die Investition nutzen die in Empfehlungsapps werbenden App Entwickler oft grenzwertige Maßnahmen, um ihr Geld wieder reinzubekommen und möglichst viel darüberhinaus zu verdienen.</p>
<p>Positive Bewertungen im App Store sind wichtig. Eine 5-Sterne App wird deutlich häufiger geladen, als eine 2-Sterne-App. Auch hier gibt es einen Trick, wie App-Herausgeber viele gute Bewertungen bekommen können. Man &#8220;kauft&#8221; die Bewertungen von den Nutzern, indem diese nur dann weitere Funktionen oder Spielgegenstände in der App freischalten können, wenn sie eine gute Bewertung abgeben. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Nutzer dieses Spiel dann für ihren kleinen Vorteil bereitwillig mitspielen und so der App zu weiteren Downloads verhelfen. Denn damit werden oft die Apps promotet, die diese Bewertungen nicht verdient haben.</p>
<p>Das alles schlägt sich mit etwas Verzögerung auf die Nutzererfahrung der Nutzer im App Store und schließlich auch mit iPhone, iPod Touch und iPad nieder. Der Nutzer wird insgesamt unzufriedener, denn die App nervt zum Beispiel mit immer wieder aufpoppender Werbung. Oder die App bietet &#8211; obwohl als Vollversion angepriesen &#8211; nur ein paar Level zum Ausprobieren und soll dann doch bei In-App-Kauf zur Vollversion freigeschaltet werden.</p>
<p>Und das ist dann ein Ergebnis dieser &#8220;Empfehlungs-Apps&#8221;, mit dem die Zufriedenheit der App Store Nutzer reduziert wird. Und das will und muß Apple verhindern.</p>
<h3>Die Zukunft von AppGratis</h3>
<p>Die Entscheidung von Apple bedeutet nicht das Aus für AppGratis. Der Verlust von 6 Millionen Nutzern wiegt natürlich schwer. Allerdings darf man auch nicht vergessen, wie AppGratis gestartet wurde. Mit Webseiten und Newslettern. Und auch damit kann man im App Store sehr viel bewegen, wie wir täglich an unseren Webseiten sehen.</p>
<p>Natürlich ist der Rauswurf aus dem App Store ein erheblicher Rückschlag &#8211; mit dem Finanzpolster und den Partnern wird man sich entweder neu erfinden oder tatsächlich das bestehende Fundament des Erfolges weiter ausbauen.</p>
<p>Mit der Kapitalstärke kann die Firma zudem auch leicht weitere Anbieter (und local Heros) übernehmen und so die Nutzerbasis wieder steigern.</p>
<h3>Wer ist der Nächste?</h3>
<p>Diese Frage bewegt den Markt. Ich wurde heute schon gefragt, wenn ich als Nächstes auf der Abschussliste von Apple sehe. Ich könnte nun eine Liste veröffentlichen, die ziemlich genau auflisten wird, wen es als Nächsten treffen wird. Verzeihen Sie bitte, dass ich das nicht machen kann. Es juckt mir zwar gerade in den Fingern, einen Satz aus den betreffenden App-Namen zu bilden, aber ich lasse es lieber.</p>
<h3>Unsere Strategie</h3>
<p>App Agency hat sich auf die Beratung von App Publishern spezialisiert und dabei die eigenen Seiten sukzessive weiter ausgebaut. Wir sind heute in Deutschland mit mehreren eigenen Seiten recht groß, dazu in Österreich und England vertreten. Unser Beratungsansatz unterscheidet sich deutlich von den Empfehlungs- oder Marketing-Apps, die oft für den Publisher nur einen kurzzeitigen Erfolg erkaufen. Unsere Beratung zielt auf eine nachhaltige Marketing- und PR-Unterstützung für App-Publisher. Durch unsere Seiten können wir ebenso jede App in die Charts bringen &#8211; aber das ist für uns nur ein Teil der nachhaltigen App Vermarktung.</p>
<p>Und noch etwas unterscheidet uns sehr deutlich: Gesponsorte Beiträge auf unseren Seiten werden als solche gekennzeichnet. Wir machen also bei der Vermischung von Werbung und redaktionellem Inhalt nicht mit.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<p style="text-align: right;">(Markus Burgdorf)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.app-agency.de/2013/04/08/appgratis-von-apple-aus-dem-appstore-geworfen-eine-analyse-der-situation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schnäppchen-Apps in der Löschungsgefahr &#8211; App-Herausgeber müssen umdenken</title>
		<link>http://www.app-agency.de/2012/12/19/schnappchen-apps-in-der-loschungsgefahr-app-herausgeber-mussen-umdenken/</link>
		<comments>http://www.app-agency.de/2012/12/19/schnappchen-apps-in-der-loschungsgefahr-app-herausgeber-mussen-umdenken/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2012 12:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[App Agency]]></category>
		<category><![CDATA[App Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[App des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[App Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[App Experte]]></category>
		<category><![CDATA[App Gratis]]></category>
		<category><![CDATA[App Löschungen]]></category>
		<category><![CDATA[App Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[App PR]]></category>
		<category><![CDATA[App-Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[App-Agenturen]]></category>
		<category><![CDATA[App-Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[App-Entwickler]]></category>
		<category><![CDATA[App-kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Appkostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[AppStore Regeln]]></category>
		<category><![CDATA[AppStore-Nutzer]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Burgdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Produkt-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Produkt-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Schnäppchen-Apps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.app-agency.de/?p=335</guid>
		<description><![CDATA[In den letzten Monaten hat die Zahl der Schnäppchen-Apps, also Apps, die allein andere Apps empfehlen, stark zugenommen. Apple will nun gemäß ihrer Nutzungsbedingungen (§ 2.25) einen Riegel vorschieben, denn eigentlich sind Apps, die andere Apps empfehlen, untersagt. Wir sagen, warum App-Herausgeber umdenken sollten und was jetzt zu tun ist.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Monaten hat die Zahl der Schnäppchen-Apps, also Apps, die allein andere Apps empfehlen, stark zugenommen. Apple will nun gemäß ihrer Nutzungsbedingungen (§ 2.25) einen Riegel vorschieben, denn eigentlich sind Apps, die andere Apps empfehlen, untersagt. Warum Apple diese Apps in der Vergangenheit so massenweise zugelassen hat, ist &#8211; wenn man die Nutzungsbedingungen für Entwickler liest, unverständlich.</p>
<p>Zuerst hat es jetzt die App von AppShopper getroffen, die zusammen mit FreeAppaDay sozusagen das Urgestein der Empfehlungs-Apps ist. AppShopper hatte bereits frühzeitig Listen erstellt, wo man sehen konnte, welche Apps gerade reduziert, neu erschienen oder vorübergehend kostenlos sind. Weitere werden folgen &#8211; und das wird jedes mal eine Überraschung sein, denn Apple kündigt solche AppStore-Entfernungen in der Regel nicht Wochen vorher an.</p>
<p>Dieses Verhalten von Apple ist verständlich, denn schon lange beherrschen diese Empfehlungs- oder App-Marketing-Apps den Markt für Apps &#8211; und für Entwickler wird es immer teurer, wenn sie zu einem bestimmten Termin in einer der Empfehlungs-Apps erscheinen möchten. Preise von 10.000 bis 20.000 Euro pro Tag bescheren den Herausgebern der Empfehlungs-Apps hohe Umsätze und Gewinne. Denn die Kosten einer solchen App sind gering &#8211; und durch virale Effekte können alle diese Apps inzwischen auf Millionen App-Nutzer verweisen, die ihre App installiert haben.</p>
<p>Das eigentliche Problem liegt aber darain, dass die Nutzer nicht sehen können, wer hier zahlt und was eine wirkliche Empfehlung ist. Und so kommt auch bei FreeAppaDay und den anderen mittlerweile auch eine Menge Mittelklasse zur &#8220;Empfehlung&#8221; &#8211; so lange der App Herausgeber dafür ordentlich zahlt. Ein beliebter Trick ist es auch, die AppStore-Nutzer zu täuschen, indem bei dauerhaft kostenlosen Apps (oft mit teuren In-App-Käufen) den potenziellen App-Nutzern mitgeteilt wird, dass diese Apps nur kurzzeitig kostenlos seien. Per Push-Nachricht auf die Geräte der Nutzer wird dieser Aussage noch Nachdruck verliehen.</p>
<p>App Agency hat eigene Seiten mit App-Empfehlungen im Netz, allerdings aufgrund der Bestimmungen von Apple Entwicklungsprojekte zur Erstellung eigener Apps eingestellt und in der Folge keine eigenen Apps im App Store veröffentlicht.</p>
<p>Das hat zu interessanten Verhaltensweisen anderer Firmen geführt. So wurden die Namen der bereits seit 2010 eingeführten Internetprojekte der App Agency, wie <a title="Jeden Tag eine gute App für iPhone, iPod Touch und iPad im Test" href="http://www.app-des-tages.com" target="_blank">App-des-Tages</a> oder <a title="Jeden Tag mindestens eine Bezahl-App kostenlos" href="http://www.app-kostenlos.de" target="_blank">App-kostenlos</a> oder <a title="Every Day a paid App for free" href="http://www.apps-free.co.uk" target="_blank">Apps-free</a> von anderen Firmen kopiert, um unter gleichen Namen eigene Empfehlungs-Apps zu veröffentlichen. Besonders dreist zeigt sich die AppTraffic GmbH mit der vor zwei Wochen erschienenen App Appkostenlos, die nicht nur den Namen unserer Seite nutzt, sonders auch das Farbschema, das Vorgehen und einige Inhalte kopiert hat.</p>
<p><strong>App-Entwickler und App-Herausgeber müssen umdenken</strong></p>
<p>Wir haben in den letzten Monaten unseren Kunden in der Beratung immer wieder gesagt, dass diese Einmal-Aktionen, die von einigen Marketing-Apps für viel Geld verkauft werden, für Bezahl-Apps nur eine sehr begrenzte Wirkung haben. Sie verpuffen, wie ein platzender Luftballon.</p>
<p>Markus Burgdorf, App-Experte von App Agency ergänzt: &#8220;Solche Aktionen lohnen sich nur für dauerhaft kostenlose Apps, die sich über In-App-Käufe finanzieren und so gut sind, dass die App-Nutzer gerne bereit sind, per In-App-Kauf die Weitertentwicklung der App zu unterstützen. Für bezahlte Apps muss man sehr genau überprüfen, ob eine solche Gratis-Aktion vor allem zu den verlangten Preisen angemessen und erfolgversprechend ist.&#8221;</p>
<p>App-Vermarktung heute ist nichts anderes als klassisches Produkt-Marketing und Produkt-PR. Einmal-Aktionen verpuffen zu schnell und verbrauchen zuviel Geld, was man besser für den langfristigen Marken-Aufbau einer App nutzen sollte.</p>
<p>&#8220;In unserer täglichen Arbeit mit Apps sehen wir sich wiederholende Fehler, die App-Herausgeber machen&#8221;, so Burgdorf, &#8220;das fängt mit der Platzierung im App Store an, geht weiter über den Präsentationstext im App Store, Übersetzungen, Kundendienst, etc. Die Liste ist zu lang, um sie komplett aufzuzählen.&#8221; Dabei wäre gerade hier mit verhältnismäßig geringem Einsatz von Ressourcen schon ein Grundstein für den zukünftigen Erfolg einer App zu legen. &#8220;Wenn die Hausaufgaben gemacht sind, kann man sich an das App-Marketing machen, nicht erst Marketing und dann sehen, wo man nachbessern muss, weil es nicht klappt.&#8221;</p>
<p>App-Herausgeber sollten verstehen, dass sie digitale Produkte vermarkten. Diese Produkte benötigen kontinuierliche Vermarktungs- und Unterstützungsmaßnahmen. Spezialisierte App Agenturen, die auf die jeweilige App eingehen und nicht nur ihre Bausteine verkaufen, wie es leider oft üblich ist, werden mit den Auftraggebern zusammen ein richtiges Konzept erstellen, welches eine klare Zielsetzung hat und mit den enthaltenen Maßnahmen die App mittel- bis langfristig zu einem Dauererfolg führen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.app-agency.de/2012/12/19/schnappchen-apps-in-der-loschungsgefahr-app-herausgeber-mussen-umdenken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Apple schaut bei App-Vermarktung genauer hin &#8211; tapjoy im Visier</title>
		<link>http://www.app-agency.de/2012/11/12/apple-schaut-bei-app-vermarktung-genauer-hin-tapjoy-im-visier/</link>
		<comments>http://www.app-agency.de/2012/11/12/apple-schaut-bei-app-vermarktung-genauer-hin-tapjoy-im-visier/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 12:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[App Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[App Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[App Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung Marketing für Apps]]></category>
		<category><![CDATA[gekaufte facebook Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung kauft freunde]]></category>
		<category><![CDATA[tapjoy]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.app-agency.de/?p=323</guid>
		<description><![CDATA[Der App Vermarkter tapjoy steht unter Beobachtung von Apple. Was es damit auf sich hat, erfahren Sie in unserem Artikel.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern berichtete das englischsprachige Internetblog <a title="Originalbericht auf TechCrunch" href="http://techcrunch.com/2012/11/11/apple-stomps-on-tapjoys-app-download-circle-jerk-again/" target="_blank">TechCrunch</a> über Apples Reaktion auf die Vermarktung von Apps via tapjoy. Nutzer können durch das Downloaden von Apps, Befreunden von App-Herausgebern auf facebook und die Nutzung verschiedener kostenpflichtiger Dienstleistungen virtuelle Währungen erhalten, die sie zum Beispiel in Freemium-Spielen zum Weiterspielen nutzen können. Dazu wird in der werbenden App ein Link auf eine Unterseite gesetzt und mit &#8220;Coins kostenlos&#8221; oder &#8220;Coins free&#8221; beworben. Klickt der Spieler auf den Link, öffnet sich die tapjoy Seite mit den aktuellen Angeboten.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_327" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a href="http://www.app-agency.de/2012/11/12/apple-schaut-bei-app-vermarktung-genauer-hin-tapjoy-im-visier/tapjoy_integration_560/" rel="attachment wp-att-327"><img class="size-full wp-image-327" title="tapjoy_Integration_560" src="http://www.app-agency.de/wp-content/uploads/2012/11/tapjoy_Integration_560.png" alt="tapjoy-Integration in eine iPad App" width="560" height="420" /></a><p class="wp-caption-text">Beispiel einer tapjoy-Integration in eine iPad App von Glu: Samsung und Glu selbst zahlen mit virtuellen Goldstücken dafür, dass Nutzer sie auf Facebook befreunden, weitere Angebote enthalten das Ansehen von Werbeclips für Apps oder die Nutzung kostenpflichtiger Dienste. In dieser Angebotsübersicht finden sich keine direkten Downloadangebote &#8211; es gibt sie aber.</p></div>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<p>Wenn der Nutzer nun eine der beworbenen Apps lädt, erhält die Publisher-App Geld und der Spieler ein paar Coins. Die beteiligten Apps kommen immer wieder in unterschiedlicher Zusammenstellung vor &#8211; so wird eine Art Werbe-Kreislauf geschaffen, der die beteiligten Apps in den Downloadzahlen deutlich nach vorne bringt. Wenn eine App über diese bezahlten Downloads dann in die Charts kommt, bedeutet das üblicherweise eine Menge zusätzlicher Downloads, weil die App nun für alle Nutzer des App Stores sichtbar wird. Wir beobachten, dass relativ häufig auch Apps in die Charts kommen, die von den Nutzern sehr negativ bewertet werden. Wer sich also gewundert hat, wie das sein kann, hat nun eine Antwort auf seine Frage.</p>
<p>Die App Store Verantwortlichen sehen dieses Verfahren zunehmend als eine Störung im App Markt an. Aus diesem Grund gibt es bereits einige Apps mit tapjoy Integration, die aus dem App Store entfernt oder garnicht erst zugelassen wurden. tapjoy hat deshalb das Verfahren umgestellt und öffnet nun eine HTML-Seite, um dort die Angebote zu bewerben.</p>
<p>Die &#8220;bezahlten&#8221; oder &#8220;belohnten&#8221; Downloads erreichen eine besondere Bedeutung, weil man mit ihnen für wenige Cent pro Download die App Store Charts erheblich beeinflussen kann. Für die Entwickler heißt das aber auch, dass die Qualität ihrer durch tapjoy oder anderer bezahlten Downloads gewonnenen Nutzer unterdurchschnittlich ist. Denn der Nutzer lädt die App nicht aus Interesse an der App selbst, sondern weil er oder sie die Punkte oder Coins im aktuellen Spiel nutzen möchte. Daraus resultiert, dass diese Downloads im Schnitt kaum aktive Nutzer erzeugen. Das ist wichtig, wenn man überlegt, dass der App-Herausgeber hier pro Download einen festen Betrag zahlt.</p>
<p>Insofern hakt dieses System nicht nur für Apple, sondern auch für die App-Herausgeber, denn heruntergeladene und sofort wieder gelöschte Apps machen auch den Entwickler nicht auf Dauer glücklich.</p>
<p>Wie auch immer das tapjoy-Bannen von Apple weitergehen wird, Eines bleibt klar. Wer heute eine App veröffentlicht, muss Marketing für seine App machen. Dafür muss Geld eingeplant werden und es hilft, sich im App-Marketing von Experten beraten zu lassen.</p>
<p style="text-align: right;">(Markus Burgdorf)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.app-agency.de/2012/11/12/apple-schaut-bei-app-vermarktung-genauer-hin-tapjoy-im-visier/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Diana Sanders neuer Director der App Agency Limited</title>
		<link>http://www.app-agency.de/2012/09/30/diana-sanders-neuer-director-der-app-agency-limited/</link>
		<comments>http://www.app-agency.de/2012/09/30/diana-sanders-neuer-director-der-app-agency-limited/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2012 14:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[App Agency]]></category>
		<category><![CDATA[Diana Sanders]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Burgdorf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.app-agency.de/?p=402</guid>
		<description><![CDATA[Zum 1. Oktober 2012 übernimmt Diana Sanders die Geschäftsführung der App Agency Limited von Markus Burgdorf, der die Firma Anfang 2011 in London gegründet hatte.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 1. Oktober 2012 übernimmt Diana Sanders die Geschäftsführung der App Agency Limited von Markus Burgdorf, der die Firma Anfang 2011 in London gegründet hatte. Burgdorf betreut in Zukunft als Kreativ-Direktor die Kunden der Agentur, während Sanders die kaufmännische Verwaltung übernimmt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.app-agency.de/2012/09/30/diana-sanders-neuer-director-der-app-agency-limited/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wichtige Daten und Fakten aus der iPhone 5 Präsentation</title>
		<link>http://www.app-agency.de/2012/09/12/wichtige-daten-und-fakten-aus-der-iphone-5-prasentation/</link>
		<comments>http://www.app-agency.de/2012/09/12/wichtige-daten-und-fakten-aus-der-iphone-5-prasentation/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2012 17:41:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anzahl Apps im App Store]]></category>
		<category><![CDATA[Anzahl verkaufte iPads]]></category>
		<category><![CDATA[Anzahl verkaufter iOS Geräte gesamt]]></category>
		<category><![CDATA[Display iPhone 5]]></category>
		<category><![CDATA[Gewicht iPhone 5]]></category>
		<category><![CDATA[Marktanteil Apple Notebooks USA]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufszahl Mountain Lion]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufszahl neues iPad]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.app-agency.de/?p=307</guid>
		<description><![CDATA[Man kann dem Apple Management längere Zeit zuhören, oder einfach ein paar Zahlen mitnehmen, die wir gerade aus den Vorträgen vom 12. September 2012 extrahiert haben. Die Zahlen kann man gut in Vorträge und Präsentationen einfließen lassen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann dem Apple Management längere Zeit zuhören, oder einfach ein paar Zahlen mitnehmen, die wir gerade aus den Vorträgen vom 12. September 2012 extrahiert haben. Heute wurden das iPhone 5, der neue iPod Touch, iOS 6, das neue iTunes sowie ein neuer iPod Nano und der neue iPod Shuffle vorgestellt.</p>
<p>Die Zahlen kann man gut in Vorträge und Präsentationen einfließen lassen. Wir werden unseren Zahlenextrakt im Verlauf der Veranstaltung noch aktualisieren.</p>
<ul>
<li>Mountain Lion, das neue Betriebssystem für den Mac wurde bereits 7 Millionen Mal geladen</li>
<li>Apple hat bei Notebooks 27% Marktanteil in USA</li>
<li>In den ersten 3 Monaten nach Erscheinen des neuen iPad im April 2012 hat Apple davon 17 Millionen verkauft</li>
<li>Insgesamt wurden bis Juni 2012 84 Millionen iPads verkauft</li>
<li>Das iPad verursacht 92 Prozent des durch Tablets veranlassten Web-Traffics</li>
<li>Im App Store gibt es über 700.000 Apps</li>
<li>Apple hat bisher mehr als 400 Millionen iOS Geräte verkauft (iPhone, iPod Touch und iPad), davon 21 Prozent iPads</li>
<li>Das iPhone 5 ist das dünnste Smartphone der Welt &#8211; jetzt mit 4 Zoll Display</li>
<li>Das iPhone 5 wiegt nur 112 Gramm</li>
<li>Auslieferung des iPhone 5 beginnt am 21. September</li>
<li>iOS 6 startet am 19. September</li>
<li>26 Millionen Songs in iTunes</li>
<li>435 Millionen iTunes Kunden</li>
<li>iTunes läuft in 63 Ländern</li>
<li>Der neue iPod Touch ist nur 6 mm dünn, wiegt 88 Gramm</li>
<li>iPod Touch mit 4 Zoll Display</li>
<li>iPod Touch spielt 80 Stunden Musik oder 8 Stunden Video</li>
<li>Kamera im iPod Touch mit 5 Megapixeln</li>
<li>iPod Touch kommt in 5 Farben</li>
<li>iPod Nano 5 mm dünn &#8211; mit 2,5 Zoll Display, kommt mit Radio und Bluetooth</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.app-agency.de/2012/09/12/wichtige-daten-und-fakten-aus-der-iphone-5-prasentation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>App Agency bietet jetzt auch App-Promotion in Italien, Spanien und Mexiko an</title>
		<link>http://www.app-agency.de/2012/08/17/app-agency-bietet-jetzt-auch-app-promotion-in-italien-spanien-und-mexiko-an/</link>
		<comments>http://www.app-agency.de/2012/08/17/app-agency-bietet-jetzt-auch-app-promotion-in-italien-spanien-und-mexiko-an/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2012 21:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[App Agency]]></category>
		<category><![CDATA[App des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[App Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[App Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[App PR]]></category>
		<category><![CDATA[App Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[App Promotion in Italien]]></category>
		<category><![CDATA[App Promotion in Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[App Promotion in Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[App Top 10]]></category>
		<category><![CDATA[App Top 25]]></category>
		<category><![CDATA[App Vermarktung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.app-agency.de/?p=300</guid>
		<description><![CDATA[Die App Agency erweitert ihren Wirkungsbereich für App Publisher deutlich. Ab sofort bietet die Spezial-Agentur für App Herausgeber die Möglichkeit, neben der Promotion in Deutschland Apps auch in Italien, Spanien und Mexiko zu promoten. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die App Agency erweitert ihren Wirkungsbereich für App Publisher deutlich. Ab sofort bietet die Spezial-Agentur für App Herausgeber die Möglichkeit, neben der Promotion in Deutschland Apps auch in Italien, Spanien und Mexiko zu promoten.</p>
<p>Durch einen neuen Kooperationspartner bietet App Agency mit einer App die Versorgung von 2,5 Millionen iPhone-Nutzern mit App Aktionen. Für Publisher kann die Agentur nun eine Top 25 Position innerhalb eines Tages in allen vier Ländern im jeweiligen App Store garantieren.</p>
<p>Täglich werden 1,25 Millionen Push-Nachrichten an die Nutzer versandt &#8211; und da die Nutzer natürlich selbst entscheiden, ob sie das Angebot annehmen, baut sich durch unsere Maßnahmen eine große Nutzerbasis auf.</p>
<p>Diese Maßnahmen eignen sich für größere Publisher, die über ein Budget zur Vermarktung ihrer Apps verfügen und effektiv ihre App in die Charts bringen möchten. Die Investition beginnt bei 5.000 Euro (Spanien, Spiele) und erreicht bis zu 25.000 Euro (Deutschland) pro Aktion.</p>
<p>Interesse? Dann kontaktieren Sie uns für weitere Informationen unter <a title="Reaktion auf Artikel App Promotion in Italien, Spanien und Mexiko" href="mailto:info@app-agency.com" target="_blank">info@app-agency.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.app-agency.de/2012/08/17/app-agency-bietet-jetzt-auch-app-promotion-in-italien-spanien-und-mexiko-an/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>15 Millionen Besucher auf App-Besprechungsseite app-kostenlos.de</title>
		<link>http://www.app-agency.de/2012/07/10/15-millionen-besucher-auf-app-besprechungsseite-app-kostenlos-de/</link>
		<comments>http://www.app-agency.de/2012/07/10/15-millionen-besucher-auf-app-besprechungsseite-app-kostenlos-de/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 13:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[App Agency]]></category>
		<category><![CDATA[App Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[App Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[App Medienarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[App PR]]></category>
		<category><![CDATA[App Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[App Vorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[App Vorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[App-Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[App-Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Apps kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlose Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Burgdorf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.app-agency.de/?p=295</guid>
		<description><![CDATA[Wir freuen uns über den 15 Millionsten Besucher der Webseite app-kostenlos.de. Die Seite ging im Januar 2010 als erste deutsche Seite für App Aktionen und kostenlose Apps online. Trotz vieler Nachahmer konnte die Seite sich als die Quelle für gute Apps in Deutschland behaupten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.app-agency.de/2012/07/10/15-millionen-besucher-auf-app-besprechungsseite-app-kostenlos-de/app_kostenlos_115/" rel="attachment wp-att-296"><img class="alignleft size-full wp-image-296" title="app_kostenlos_115" src="http://www.app-agency.de/wp-content/uploads/2012/07/app_kostenlos_115.png" alt="" width="115" height="115" /></a>Wir freuen uns über den 15 Millionsten Besucher der Webseite <a title="App-kostenlos.de" href="http://www.app-kostenlos.de" target="_blank">app-kostenlos.de</a>. Die Seite ging im Januar 2010 als erste deutsche Seite für App Aktionen und kostenlose Apps online. Schon nach wenigen Wochen hat sich unter den Nutzern des Apple iPhones herumgesprochen, dass man Apps auch kostenlos laden kann, wenn diese auf App-kostenlos.de vorgestellt werden. So stieg die Leserzahl in den ersten Monaten steil an und blieb auf hohem Niveau. Zig Nachahmerseiten wurden gegründet, allerdings erreichte keine dieser Seiten die Besucherzahlen des Originals. Manche verschwanden deshalb nach einigen Monaten wieder.</p>
<p>Mit Twittermeldungen, einer Facebookpage und mehreren kostenlosen Newslettertypen (Tageszusammenfassung oder jeder Artikel direkt nach Erscheinen) und der Web-App zum Aufrufen der Artikel auf iPhone und iPod Touch wurde die Reichweite der Internetseite app-kostenlos.de weiter ausgebaut. Auf dem iPad war die Darstellung der Seite von Anfang an sehr gut. Parallel starteten wir mit <a title="Vorstellung Deutscher Apps für iPhone und iPad" href="http://www.deutsche-apps.de" target="_blank">deutsche-apps.de</a>, <a title="Universal-Apps für iPhone und iPad" href="http://www.universal-app.com" target="_blank">universal-app.de</a> und <a title="Die App des Tages in der Vorstellung" href="http://www.app-des-tages.com" target="_blank">app-des-tages.com</a> weitere App-Besprechungsseiten und bauten unsere Präsenz etwas internationaler aus. Mittlerweile lesen monatlich eine Million Leser unsere App Vorstellungen &#8211; das freut uns und spornt uns dazu an, weitere Ideen umzusetzen und mit App Agency weiter zu wachsen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.app-agency.de/2012/07/10/15-millionen-besucher-auf-app-besprechungsseite-app-kostenlos-de/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Telefonieren nur noch auf Platz 5 in der Nutzung von Mobiltelefonen</title>
		<link>http://www.app-agency.de/2012/06/30/telefonieren-nur-noch-auf-platz-5-in-der-nutzung-von-mobiltelefonen/</link>
		<comments>http://www.app-agency.de/2012/06/30/telefonieren-nur-noch-auf-platz-5-in-der-nutzung-von-mobiltelefonen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2012 12:14:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alarm]]></category>
		<category><![CDATA[Armbanduhren]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Dauer Telefonate Mobiltelefon]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoalben]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera im Telefon]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk Nutzerdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiltelefone]]></category>
		<category><![CDATA[MP3 Player]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzungsart Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzungsdauer Mobiltelefone]]></category>
		<category><![CDATA[O2]]></category>
		<category><![CDATA[Radios]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Galaxy]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone Nutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Spielkonsolen]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Wecker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.app-agency.de/?p=285</guid>
		<description><![CDATA[Der Mobilfunk-Provider O2 hat in England eine interessante Studie veröffentlicht. Für was nutzen die Menschen ihr Mobiltelefon? Wieviel Minuten pro Tag machen sie was?  2000 Nutzer wurden befragt und das Ergebnis erstaunt doch etwas, auch wenn wir es sicher schon ahnten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mobilfunk-Provider O2 hat in England eine interessante Studie veröffentlicht. Für was nutzen die Menschen ihr Mobiltelefon? Wieviel Minuten pro Tag machen sie was?  2000 Nutzer wurden befragt und das Ergebnis erstaunt doch etwas, auch wenn wir es sicher schon ahnten: Telefonieren ist unter den häufigsten Nutzungsarten des Mobiltelefons mittlerweile auf den fünften Rang abgerutscht. Am Häufigsten wird das Handy zum Surfen im Internet genutzt. Auch das Abrufen von sozialen Netzwerken,  Musik hören und Spiele spielen haben das Telefonieren überholt.</p>
<p>Dabei wird immer deutlicher, dass die Mobiltelefone Wecker, Armbanduhren, MP3 Player, Fotoalben, Spielkonsolen, Radios und sogar Bücher verdrängen. Der durchschnittliche Nutzer beschäftigt sich mittlerweile täglich zwei Stunden und acht Minuten mit dem Mobiltelefon. Davon werden 24 MInuten für das Surfen im Web genutzt, 17 Minuten verbringt man Facebook oder anderen sozailen Netzwerken, 15 Minuten wird der Musik gelauscht und 14 Minuten durchschnittlich gespielt. 12 Minuten bleiben dann noch um zu telefonieren.  11 Minuten gehen für das Abrufen und Lesen von Mails drauf, 10 Minuten verbrauchen SMS schreiben und lesen, neun Minuten für das Ansehen von Videos und nochmals 9 Minuten fürs Lesen von eBooks. 3 Minuten pro Tag fotografiert der der Mobiltelefon-Nutzer im Durchschnitt.</p>
<p>Bei den Smartphone Nutzern (zum Beispiel iPhone oder Samsung Galaxy) nutzen über die Hälfte der Besitzer ihre Telefone als Wecker, 46 Prozent tragen keine Armbanduhr mehr und 39 Prozent nutzen nur noch die Kamera ihres Mobiltelefons zum Fotografieren.</p>
<p>Es wird immer deutlicher, dass die Menschen ihre Mobiltelefone als voll umfänglichen Assistenten nutzen, oder, wie es David Johnson von O2 sagt: &#8220;Smartphones werden heute als digitales Schweizer Offiziersmesser genutzt&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.app-agency.de/2012/06/30/telefonieren-nur-noch-auf-platz-5-in-der-nutzung-von-mobiltelefonen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kostenlose Kontakt- und Chat-App SKOUT auf Erfolgskurs in Deutschland</title>
		<link>http://www.app-agency.de/2012/06/30/kostenlose-kontakt-und-chat-app-skout-auf-erfolgskurs-in-deutschland/</link>
		<comments>http://www.app-agency.de/2012/06/30/kostenlose-kontakt-und-chat-app-skout-auf-erfolgskurs-in-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2012 06:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Android App]]></category>
		<category><![CDATA[Android Chat]]></category>
		<category><![CDATA[App-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Chat-App]]></category>
		<category><![CDATA[Chat-Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Dating-App]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Chat]]></category>
		<category><![CDATA[Flirt-App]]></category>
		<category><![CDATA[iPad-App]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone-App]]></category>
		<category><![CDATA[iPod Touch App]]></category>
		<category><![CDATA[lokale Kontakte]]></category>
		<category><![CDATA[Premium]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[San Francisco]]></category>
		<category><![CDATA[SKOUT]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Netze]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Netzwerke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.app-agency.de/?p=289</guid>
		<description><![CDATA[Millionen Menschen weltweit verschicken jeden Tag über die kostenlose Chat-App SKOUT hunderte Millionen Nachrichten, lernen neue Menschen kennen oder verlieben sich sogar. Nun startet SKOUT auch in Deutschland durch – mit neuen Funktionen und überarbeitetem Layout. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.app-agency.de/2012/06/30/kostenlose-kontakt-und-chat-app-skout-auf-erfolgskurs-in-deutschland/skout_feature/" rel="attachment wp-att-290"><img class="alignleft size-full wp-image-290" title="Skout_feature" src="http://www.app-agency.de/wp-content/uploads/2012/07/Skout_feature.jpg" alt="SKOUT Icon" width="115" height="115" /></a>Millionen Menschen weltweit verschicken jeden Tag über die kostenlose Chat-App SKOUT hunderte Millionen Nachrichten, lernen neue Menschen kennen oder verlieben sich sogar. Nun startet SKOUT auch in Deutschland durch – mit neuen Funktionen und überarbeitetem Layout. </strong></p>
<p><strong>Am Wochenende 30. Juni und 1. Juli erhalten alle neuen Nutzer der App, die auf Android, iPhone, iPod Touch und iPad läuft, ein Geschenk: 500 virtuelle Points für Premium-Funktionen in der App im Wert von 3,99 Euro gibt es gratis. </strong></p>
<p><strong></strong>Eine erfolgreiche und zeitgemäße App im Bereich sozialer Netzwerke muss sehr leicht in der Bedienung sein, lokale Kontakte bieten und nicht sofort mit Zahlschranken die Möglichkeiten der Kontaktaufnahme einschränken.</p>
<p>Das ist auch das Erfolgsgeheimnis von SKOUT: Mit der App kann man nach kurzer Anmeldung sofort loslegen und sich mit neuen Leuten verbinden. Aufgrund der großen Anzahl registrierter Nutzer findet man sofort jemanden, mit dem man sich unterhalten kann. Ob um die Ecke in der eigenen Stadt oder irgendwo auf der Welt. Die Chats werden gespeichert und können so jederzeit aufgerufen und fortgesetzt werden. Die App bietet auch die Möglichkeit, Favoriten anzulegen und sich über Statusänderungen der Favoriten informieren zu lassen. Eine gute Funktion ist der lokale „Buzz“, über den man die neuesten Infos und neue Bilder von Nutzern  aus der Umgebung angezeigt bekommt.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_291" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a href="http://www.app-agency.de/2012/06/30/kostenlose-kontakt-und-chat-app-skout-auf-erfolgskurs-in-deutschland/skout_screenshots_deutsch_iphone/" rel="attachment wp-att-291"><img class="size-full wp-image-291" title="SKOUT_SCreenshots_deutsch_iPhone" src="http://www.app-agency.de/wp-content/uploads/2012/07/SKOUT_SCreenshots_deutsch_iPhone.jpg" alt="SKOUT Chat-App für iPhone, iPod Touch, iPad und Android" width="560" height="281" /></a><p class="wp-caption-text">Mit der SKOUT App kann man leicht neue Kontakte knüpfen &#8211; durch die ortsbezogene Darstellung der Nutzer findet man leichter Chat-Partner in der Umgebung.</p></div>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<p><strong>Neue Funktion für reale Freundeskreise</strong></p>
<p>Man kann in der neuesten Version nun auch seine realen Freunde aus den Kontakten oder Facebook importieren und sich so auch von unterwegs jederzeit mit ihnen unterhalten.</p>
<p>Über ein ausgereiftes Benachrichtigungssystem kann jeder Nutzer selbst entscheiden, über welche Aktivitäten in der App man informiert werden möchte.</p>
<p><strong>Bedienung ganz einfach</strong></p>
<p>Nach dem Download der App richtet man sich mit wenigen Eingaben ein Benutzerkonto ein, bestätigt die angegebene Emailadresse und kann beginnen, das eigene Profil auszufüllen. Wer mag, kann auch Bilder hochladen, die allerdings, bevor sie sichtbar werden, von der SKOUT Administration freigegeben werden.</p>
<p>Die Suchfunktion innerhalb der App erlaubt, Gesprächspartner nach Kriterien zu filtern. Klickt man auf Suche, werden die aktiven Nutzer angezeigt, wenn man mag, sogar mit Entfernung. So ist es bereits öfter passiert, dass zwei Nutzer in einem Cafè sitzen und über SKOUT Kontakt miteinander aufnehmen. Die Suchergebnisse werden beim Starten der App automatisch geladen und entweder im Listenstil oder als Fotosammlung präsentiert. Gut: In jedem Bild wird angezeigt, ob die Person gerade online ist und wie weit entfernt der potenzielle Gesprächspartner ist. Tippt man auf einen Eintrag, wird das Profil angezeigt, man kann sich die hochgeladenen Bilder ansehen und diese kommentieren oder direkt Kontakt aufnehmen.</p>
<p><strong>Kostenlose Nutzung – auf Wunsch Premium-Funktionen</strong></p>
<p>Bei Skout ist nicht nur der Download kostenlos, auch die Nutzung selbst  ist generell kostenfrei. Das Unternehmen setzt Points ein, mit denen man die Funktion der App erweitern kann: So kann man mit Points virtuelle Geschenke, wie Rosen übergeben, Bilder abspeichern oder sehen, wer das eigene Profil aufgerufen hat. Die Points können per In-App-Kauf erworben oder durch häufige Nutzung der App verdient werden.</p>
<p><strong>Schutz der Privatsphäre und App-Sicherheit</strong></p>
<p>Der Herausgeber hat Sicherheitstipps integriert und bietet jedem Nutzer die Möglichkeit, andere Nutzer zu blocken oder Nutzungen, die nicht im Sinne der Gemeinschaft sind, zu melden. Auch kann jeder Nutzer selbst entscheiden, ob er die Lokalisierungsfunktion voll, zum Teil oder nicht nutzt. So hat jeder Nutzer es selbst in der Hand, wie er die App SKOUT nutzt und seine Privatsphäre  schützt.</p>
<p>Die App ist kostenfrei im deutschen App Store in der Kategorie Soziale Netze erhältlich:</p>
<p>iTunes:<br />
<a href="http://itunes.apple.com/de/app/skout-kennenlernen-chatten/id302324249?mt=8">http://itunes.apple.com/de/app/skout-kennenlernen-chatten/id302324249?mt=8</a></p>
<p>Die Android-Version findet man in Google Play:</p>
<p><a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.skout.android">https://play.google.com/store/apps/details?id=com.skout.android</a></p>
<p><em> Die in San Francisco beheimatete SKOUT, Inc wurde 2007 gegründet. Das Unternehmen bietet innovative Apps in mehreren Sprachen an, die die Kontaktaufnahme über das Smartphone erleichtern. Dazu nutzen die Apps die Lokalisierungsfunktion der Telefone.  </em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.app-agency.de/2012/06/30/kostenlose-kontakt-und-chat-app-skout-auf-erfolgskurs-in-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
